Der letzte Tag in Dubai. Was könnte man da tun? Natürlich eine der vielen Shopping Malls besuchen. Gesagt getan. Überraschenderweise war die Mall ziemlich leer. Aber es gab ne Menge zu sehen. Und vor allem eine Menge zu essen. Hier konnte ich nocheinmal die leckere arabische Küche genießen (natürlich von Indern zubereitet). Auf das Kalbshirn habe ich dennoch verzichtet, ich weiß ja so schon genug ;-)
Sooo günstig waren die Angebote nicht, obwohl es sich um eine Outlet Mall handelte. Aber wenigstens habe ich noch günstig einen Anzug und ein Hemd ergattert.
Danach ging es noch kurz (2h) zum Schneider um meine bestellten Sach abzuholen. Nach einigen Änderungen passten sie perfekt!
Schweren Herzens ging es dann 22 Uhr mit dem Bus in Richtung Abu Dhabi. Vorbei an viel Sand und vielen Moscheen bin ich am Flughafen eingetroffen. Der Urlaub ging eindeutig viel zu schnell vorbei!!!
Aber ich habe ihn sehr genossen!!!!!
Sonntag, 26. April 2009
Dienstag: mein vorletzter Tag in Dubai. Auf dem Programm stand natürlich der Besuch von Heritage Village. Ein restaurierter altertümlicher Stadtteil von Dubai. Besonders interessant war dabei der Besuch des ehemaligen Hauses (Hofes?) der Herrscher-Familie.

Wirklich beeindruckend:

Die alten Araber wussten sich auch schon gegen die Hitze zu helfen. Viele historische Häuser beinhalten sogenannte Windtowers. Diese sorgten für eine angenehme kühle Luft im Gebäude:

Vom Heritage Village aus hat man auch einen herrlichen Blick über den Dubai Creek:

Anschließend mussten noch einige Besorgungen gemacht werden (vor allem Mitbringsel). Dazu ging es noch ein letztes Mal über den Creek:

Die besten Mitbringsel bekommt man nach harten Verhandlungsrunden auf den traditionellen Märkten Dubais, den Souks:

Wirklich beeindruckend:
Die alten Araber wussten sich auch schon gegen die Hitze zu helfen. Viele historische Häuser beinhalten sogenannte Windtowers. Diese sorgten für eine angenehme kühle Luft im Gebäude:
Vom Heritage Village aus hat man auch einen herrlichen Blick über den Dubai Creek:

Anschließend mussten noch einige Besorgungen gemacht werden (vor allem Mitbringsel). Dazu ging es noch ein letztes Mal über den Creek:
Die besten Mitbringsel bekommt man nach harten Verhandlungsrunden auf den traditionellen Märkten Dubais, den Souks:
Am Montag war erst einmal Entspannung angesagt. Ausschlafen, Fitness Center und Abends ein bissel Kultur. Nummer eins auf dem Programm war natürlich das Dubai Museum. Mitten in der Innenstadt gelegen bietet sich ein Fort aus dem 19 Jahrhundert dar:

Im Museum bietet sich eine Menge. Neben der eigentlichen Fortanlage sind vor allem Szenen aus dem ehemaligen Leben von Dubai zu sehen. Viele Schiffe, aber auch typische Szenen des dubaianischen Lebens.

Abschließend gab es natürlich noch ein Foto von dem Fort äh Duabi Museum:
Im Museum bietet sich eine Menge. Neben der eigentlichen Fortanlage sind vor allem Szenen aus dem ehemaligen Leben von Dubai zu sehen. Viele Schiffe, aber auch typische Szenen des dubaianischen Lebens.
Abschließend gab es natürlich noch ein Foto von dem Fort äh Duabi Museum:
Viele werden sich fragen, warum ich ausgerechnet nach Dubai geflogen bin. Der eigentliche Grund war der 30. Geburtstag einer sehr guten Freundin. Am Sonntag, den 19.04., war die große Geburtstagsfeier. Mittags ging es nochmal kurz zum Schneider zur Anprobe, da ich mir ein paar Sachen habe anfertigen lassen.
Abends ging es dann mit einer Dhow, einem traditionellem Boot, über den Creek. Natürlich gab es köstliche Leckereien und eine Menge von der Stadt zu sehen. Hier zwei Bilder vom Geburtstagskind:

Nachdem der Bauch sich wie ein Medizinball angefühlt hat, gab es natürlich auch noch ein gemeinsames Gruppenfoto:

Aber was macht man mit einem frisch angefangenem Abend? Natürlich fährt man in den neuesten Club des Atlantis Hotels mitten auf der ersten Palmen-Insel im Golf.

Abends ging es dann mit einer Dhow, einem traditionellem Boot, über den Creek. Natürlich gab es köstliche Leckereien und eine Menge von der Stadt zu sehen. Hier zwei Bilder vom Geburtstagskind:
Nachdem der Bauch sich wie ein Medizinball angefühlt hat, gab es natürlich auch noch ein gemeinsames Gruppenfoto:
Aber was macht man mit einem frisch angefangenem Abend? Natürlich fährt man in den neuesten Club des Atlantis Hotels mitten auf der ersten Palmen-Insel im Golf.
Neben bezahlbaren Getränken gab es dort auch z. B. Cognac für 11.000 €. Hätte ich eigentlich bestellen wollen, nur soviel Kleingeld hatte ich nicht bei ;-)
Alles in allem ein wirklich sehr schöner und gelungener Abend!
Samstag, 18. April 2009
Am Samstag war dann Strandprogramm angesagt. Natuerlich bin ich 12 Uhr Mittags bei 40 Grad los. Aber ich habe dank Lichtschutzfaktor 50 fast keinen Sonnenbrand bekommen. Naja, bis auf die Fuesse und a bissel an den Schultern. Der Persische Golf koennte aber noch ein paar Grad waermer sein!!!

Nachmittags ging es dann in einem kleinen Boot, wie sie hier sehr haeufig benutzt werden, ueber den Creek zu einem Souk, einem klassischen Markt in Dubai.
Nachmittags ging es dann in einem kleinen Boot, wie sie hier sehr haeufig benutzt werden, ueber den Creek zu einem Souk, einem klassischen Markt in Dubai.
Hier werden vor allem Stoffe, Gewuerze und Gold gehandelt. Handeln ist hier auch oberstes Gebot, ansonsten wird man ueber den Tisch gezogen. Ich habe erstmal ne Menge Gewuerze ergattert, darunter schoen scharfen Pfeffer und Curry.
Abends ging es dann kurz in das indische Viertel, wo ich mich ueberzeugen konnte, das die Inder wirklich scharfes Essen lieben.
Am Freitag ging es dann erstmal in die Wueste. Dazu mussten wir erstmal 100 km fahren. Zwischendurch sah man immer wieder (wie so oft in Dubai) Baustellen, wo entweder neue Hotels oder neue Malls errichtet werden. Dann ging es irgendwann mal mit dem Landcruiser direkt von der Autobahn ab in die Wueste
Natuerlich muss man als Beweis auch sich ablichten lassen:

Die Fahrt durch die Wueste hatte etwas von einer Achterbahnfahrt ansich. Nicht umsonst steckten in allen Taschen des Fahrzeuges Kotztueten. Unser Fahrer hat aber wirklich jeden Huegel mitgenommen und teilweise dachten wir schon, wir kippen um. Aber es war ein mords Spass!!
Nach mehreren Zwischenstopps sind wir in einem nachgebauten Beduinen-Camp angekommen. Dort war natuerlich erstmal klassisch Kamelreiten angesagt. Aber richtig cool war das Sandboarden!!!

Wie es sicht gehoert, gabs natuerlich auch nen Falken und ne Bauchtaenzerin. Zwischen beiden Highlights konnten wir uns an einem arabischen BBQ verkoestigen.

Natuerlich muss man als Beweis auch sich ablichten lassen:
Die Fahrt durch die Wueste hatte etwas von einer Achterbahnfahrt ansich. Nicht umsonst steckten in allen Taschen des Fahrzeuges Kotztueten. Unser Fahrer hat aber wirklich jeden Huegel mitgenommen und teilweise dachten wir schon, wir kippen um. Aber es war ein mords Spass!!
Nach mehreren Zwischenstopps sind wir in einem nachgebauten Beduinen-Camp angekommen. Dort war natuerlich erstmal klassisch Kamelreiten angesagt. Aber richtig cool war das Sandboarden!!!
Wie es sicht gehoert, gabs natuerlich auch nen Falken und ne Bauchtaenzerin. Zwischen beiden Highlights konnten wir uns an einem arabischen BBQ verkoestigen.
Abends ging es dann noch in einen Club, um ein wenig das Tanzbein zu schwingen und ein kuehles Fosters zu geniessen.
So, nun bin ich schon 3 Tage hier. Wird Zeit, dass ich mal wieder was von mir hoeren lasse.


Danach ging es noch durch ein historisches Stadtviertel bis an den Dubai Creek, einem Auslaefer des Persischen Golfs:

Vorweg muss ich ein Bild zeigen, was ich ca. 2h nach meiner Ankunft in Dubai gemacht habe:
Hilfe, er verfolgt mich!!!!
Am Donnerstag habe ich mir erstmal in aller Ruhe hier die Gegend angeschaut. Da sieht man auch die krassen Gegensaetze von Dubai. Einerseits super reich und auf Hochglanz getrimmte Hotels. Andererseits total verarmte Strassen, wo die ganzen Gastarbeiter leben. Und alles teils dicht an dicht. Vor allem im Norden von Dubai.
Hier ein paar Hochhausbilder:
Danach ging es noch durch ein historisches Stadtviertel bis an den Dubai Creek, einem Auslaefer des Persischen Golfs:
Achso, die Hitze ist eigentlich ertraeglich, da trocken. Was einem zu schaffen macht, ist der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draussen. Die Gebaeude sind alle super gekuehlt, so das man wie gegen eine Wand laeuft, wenn man nach draussen geht.
Donnerstag, 16. April 2009
40 Grad im Schatten, aber die Frisur sitzt... Endlich bin ich angekommen. Der Nahverkehr in München kommt natürlich immer dann zu spät, wenn man es nicht gebrauchen kann. Am Flughafen habe ich dann erfahren, dass ich gar nicht von Abu Dhabi nach Dubai fliege, sondern eine "Sonderreise" im Bus antrete. Aber so hat man schon gleich was von Dubai gesehen. Die Fahrt dauere zum Glück nur 1,5h.
Hier kurz der Flughafen Abu Dhabi (nichts besonderes):
Die Busfahrt war ganz angenehm, vor allem war der Bus ordentlich klimatisiert. Ich muss ehrlich sagen, die Wüste hätte ich mir leicht anders vorgestellt. Aber das war ja auch noch nicht die richtige Sandwüste, die schaue ich mir morgen an.
Dubai ist schon beeindruckend. Wahnsinnige Hochäuser mit soviel Glas, wenn man die beim Flaschenhandel abgibt, hätte man ausgesorgt. Dazwischen gibt es auch arabisch gestylte Häuser, zwar neu gebaut, aber trotzdem schön.
Nun noch ein Foto vom Burj Dubai, dem höchsten Bauwerk der Welt mit ewas über 800m:
So, nun werde ich erstsmal mein Hotel beziehen und dann folgen bald neue Fotos.
Sonnige Grüße aus Dubai!
Mittwoch, 15. April 2009
Hmm, da habe ich an fast alles gedacht. Nur nicht daran, dass man ja auch krank werden könnte. Also noch schnell ne Auslandskrankenversicherung abgeschlossen.
Nun liege ich in den letzten Vorbereitungen. Um 23:20 Uhr geht der Flieger ab München nach Abu Dhabi, wo ich nach kurzem Aufenthalt weiter nach Dubai fliege (Ankunft 8:00 Uhr).
Nun liege ich in den letzten Vorbereitungen. Um 23:20 Uhr geht der Flieger ab München nach Abu Dhabi, wo ich nach kurzem Aufenthalt weiter nach Dubai fliege (Ankunft 8:00 Uhr).
Dienstag, 14. April 2009
Erster Versuch
So, dies ist meine erste Berührung mit dem Thema Blog. Mal schauen, wie sich das nutzen lässt.
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